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Portaits mal anders: Miniaturen in 3D

Das Kundenmagazin “uptrend” der Tuning-Schmiede Abt berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Möglichkeiten sich selbst als 3D-Figur drucken zu lassen.

prontotype bietet Scandienstleistern, wie dem “Raum für Haptografie” (www.haptografie.de), die Möglichkeit Ihre Personenscans in sehr guter Qualität herstellen zu lassen. Prontotype konnte die Qualität der Mini-Me’s immer weiter verbessern und berät Kunden hinsichtlich der idealen Anforderungen für einen perfekten Druck.

uptrend - prontotype

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prontotype bei HITRADIO OHR

Der Ortenauer Sender HITRADIO OHR berichtete in seiner Morning Show über das neue Start-up des Kippenheimers Marc Zimmerer, der in Hamburg mit Hilfe von CAD-Daten 3D-Drucke erstellt. Im Interview mit dem Radiomoterator Yannick Steffen erläuerte Marc Zimmerer wie ein 3D-Modell entsteht. Zum Abschluss wurde ein exklusives 3D gedrucktes Nostalgieradio an die Hörer verlost.

prontotype – 3D-Druck für die Ortenau

staz-onlineDie regionale Sonntagszeitung der Ortenau widmete diesen Sonntag einen ausführlichen Bericht dem Start-up prontotype und dem gebürtigen Kippenheimer und Wahl-Hamburger Marc Zimmerer. Den ausführlichen Bericht finden Sie auf staz-online.

“Kippenheim/Hamburg (mgs). „Computer: Earl Grey“, mit diesen Worten bestellte der Star Trek-Kapitän Jean Luc Picard regelmäßig seinen Tee. Und die Maschine lieferte prompt. Auch wenn eine derartige Lebensmittelzubereitung noch Zukunftsmusik ist, so kann man sich zumindest die Teetasse mittlerweile ausdrucken lassen. 3D-Druck heißt das Verfahren mit dem der Kippenheimer Marc Zimmerer auf den Markt geht. Prontotype nennt der 33-Jährige sein Start-up.

Um eine Teetasse zu drucken braucht der Teeliebhaber ein CAD-Modell, das mit einer Computer-Software erstellt wurde. Angewandt werden diese Daten schon von Architekten, Geologen, Maschinenbauern, Verpackungsmitteldesignern, Radiologen, Historikern und Computerspieldesignern. Es gibt aber auch Software für Tablet oder Smartphone mit der auch ungeübte in kürzester Zeit ein einfaches 3D-Modell erstellen können. Nun wird gedruckt: Wie ein Tintenstrahldrucker spritzt der Profi 3D-Drucker ein Gemisch aus Farbe und Binderflüssigkeit auf eine ebene Fläche aus Pulvermaterial. Kommen Binder und Kleber zusammen entsteht ein festes Material. Innerhalb von wenigen Sekunden hat der Drucker den Querschnitt der Tasse auf das weiße Pulver gedruckt. Ist dieser Vorgang zu Ende zieht ein Rakel eine 0,1 Millimeter dicke Pulverschicht darüber und das Ganze beginnt von vorne. Schicht für Schicht für Schicht.”

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